TerminalFix: BSI erklärt Angriffsvektor hinter Berliner Behörden-Hack
BSI bestätigt: Die Ransomware-Bande Rhysida nutzte die Angriffsmethode TerminalFix, um in Berliner Senatsverwaltungen einzudringen. Details zur Technik und Chronologie.
Aktuelle Nachrichten, Produktneuheiten und Branchentrends aus der Sicherheitstechnik — täglich kuratiert für Fachhändler, Errichter und Endkunden.
BSI bestätigt: Die Ransomware-Bande Rhysida nutzte die Angriffsmethode TerminalFix, um in Berliner Senatsverwaltungen einzudringen. Details zur Technik und Chronologie.
Rund 1,44 Millionen Dateien aus Berliner Verwaltungen im Darknet veröffentlicht – betroffen sind offenbar auch sicherheitsrelevante Daten zu kritischer Infrastruktur.
Angreifer attackieren bereits kritische Schwachstellen in Cisco Secure Firewall Management Center und Identity Services Engine. Sofortiges Patchen dringend empfohlen.
Fraunhofer SIT simulierte einen Cyberangriff auf ein Krankenhaus. Die Erkenntnisse zeigen, wo Krisenstäbe und Notfallpläne in der Praxis versagen.
Bei einem IT-Angriff auf die LMU München wurden umfassende Immatrikulationsdaten von Studierenden kopiert, darunter Bankdaten und BAföG-Nummern.
Stellwerke, Tunnelsteuerungen und Leitsysteme sind zunehmend vernetzt – und damit angreifbar. Wie Verkehrs-KRITIS Cyberschutz und Betriebssicherheit vereinen.
Ein Angreifer nutzte autonome KI-Agenten, um automatisiert Online-Shops zu attackieren und Kreditkartendaten zu stehlen. Analysten rekonstruierten die Kampagne.
Angreifer nutzen eine kritische Schwachstelle in Microsoft Sharepoint aus. Tausende Server sind betroffen – was Unternehmen jetzt wissen müssen.
YouGov-Studie zeigt: Social Engineering, fehlende Backups und schwache IT-Infrastruktur werden zur größten Gefahr für deutsche Unternehmen.
Der Cybersicherheitsmonitor von BSI und ProPK zeigt: Nur 19 Prozent prüfen bei KI-Inhalten die Quelle. Ein Sicherheitsrisiko für Verbraucher und Unternehmen.
Google berichtet von einem abgewehrten Cyberangriff, der auf einer mutmaßlich KI-gefundenen Zero-Day-Lücke basierte. Was Sicherheitsverantwortliche jetzt wissen sollten.
Microsoft schließt rund 140 Sicherheitslücken, darunter eine kritische DNS-Client-Schwachstelle in Windows mit maximalem Risiko für Fernangriffe ohne Authentifizierung.